Das Giro 4free Girokonto der SEB Bank lockt derzeit Kunden mit einem kostenfreien Konto inklusive diverser Vorteile für Privatkunden. So garantiert die SEB Bank eine kostenfreie Kontoführung jedoch nur wenn Sie das SEB Giro 4free als Gehaltskonto nutzen. Die Bedingungen zur Nutzung des Kontos als Gehaltskonto ist erfüllt wenn ein monatlicher Gehaltseingang von 1.250 Euro gewährleistet ist, inklusive Bonität. Unter die kostenfreie Kontoführung fallen auch der Zahlungsverkehr (Überweisungen etc.). Jeder Kontoinhaber erhält eine Maestro-Card ohne Zusatzkosten mit welcher an allen Geldautomaten der Cash Pool Group bundesweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden kann. Zur Cash Pool Gruppe gehören unter anderem die Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank und die Postbank. Die Automaten lassen sich leicht erkennen, da sie mit einem Logo der Cash Pool Group ausgestattet sind. Wenn Sie den Cash Pool Automaten in Ihrer Nähe finden wollen können Sie sich diesen schnell und einfach auf der Cash Pool Webseite anzeigen lassen. Wenn Sie Bargeldverfügungen an Automaten anderer Banken tätigen wollen müssen Sie mit 1% Gebühr rechnen und mindestens 5 Euro.

Bei Eröffnung des Giro 4free Kontos kann auch ein individuell definiertes Sofortdispo festgelegt werden. Wenn Sie auf Grund eines Notfalls sehr schnell eine größere Summe Bargeld benötigen können Sie die 24 Stunden-Notfall-Hotline anrufen bis zu 1.500 Euro Notfallbargeld beantragen. Die Auszahlung erfolgt komplett unabhängig von der Tageszeit bzw. Öffnungszeiten der Banken und wird Ihnen an einer der 30.000 Auszahlungsstellen in 120 Ländern sofort zur Verfügung gestellt. Dieser Service ist bei sofortiger Kartensperrung kostenfrei, es ist aber auch möglich diesen Service mit einer geringen Gebühr in Anspruch zu nehmen. Weitere Eigenschaften des Giro 4free Kontos ist das optionale Tagesgeldkonto. Dieses bietet Ihnen eine Verzinsung des angelegten Geldes bei voller Verfügbarkeit. Kontoführung sowie Ein und Auszahlungen auf das Tagesgeldkonto sind kostenlos. Die Zinssätze sind jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Tagesgeldangeboten niedrig. Ab einem Euro erhalten Sie 0,10%, ab 5.000 Euro 0,20%, ab 10.000 Euro 0,30% und ab 25.000 Euro 0,40%. So ist das zusätzliche Konto eine Möglichkeit einen kleinen Zinsertrag zu erhalten.

Die Kontoführung erfolgt schnell und praktisch per Telefon oder Computer. Wenn Sie den Gang zur Filiale jedoch präferieren können Sie diese Option ebenfalls nutzen. Sollte Ihnen der „Umzug“ zum neuen Giro 4free Konto mit zu viel Arbeit verbunden sein bietet die SEB Bank einen Konto-Umzugsservice. Sie erhalten so Unterstützung bei der Benachrichtigung der verschiedenen Empfänger und eine direkte Übertragen aller Daueraufträge.

Aufgrund der Gesundheitsreform wurde von einer jeden private Krankenversicherung gefordert, dass ein Kompromiss bei der Regelung für die private Krankenversicherung geschlossen werden muss. Aufgrund dessen wurden Vereinbarungen getroffen, um die Situation, bezogen auf den Basistarif, zu entspannen. Als Leitbild sollten die gesetzlichen Krankenversicherungen sein. Denn es wurde gefordert, dass ohne eine gesundheitliche Risikoprüfung dieselben Leistungen bei der private Krankenversicherung angeboten werden müssen. Zudem ist es nicht erlaubt, dass die Prämie den höchsten Beitrag in den gesetzlichen Krankenkassen übersteigt. Die private Krankenversicherung musste demnach einige Strukturen in dem angebotenen Tarif ändern.

Seit den Neuerungen der private Krankenversicherung werden die Übertragbarkeiten von bereits gebildeter Alterungsrückstellungen nicht wie zuvor erschwert. Denn die entstandenen Altersrückstellungen werden als geschütztes Eigentum der versicherten Kunden gesehen, die der sogenannten Glättung eines Beitragsverlaufs in dem fortschreitenden Alter dienen. Es ist ebenso durch die Neuerungen möglich, in den Basistarif innerhalb des Versicherungsunternehmens zu wechseln und die Alterungsrückstellungen übertragen zu bekommen. Dies gilt ebenso, wenn in einen anderen Tarif gewechselt werden soll. Die Rücklagen der Kunden vermeiden einen starken Anstieg der Prämien im erhöhten Alter. Bei der Mitnahme von den Altersrückstellungen kann jedoch durchgehend auf der Basis des Basistarifs berechnet werden.

Möchten Personen ab dem 1. Januar 2009 zum ersten Mal in die private Krankenversicherung als Versicherer einsteigen, so ist es möglich, die Alterungsrückstellung der alten Krankenkasse mitzunehmen. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn in den Basistarif übergegangen wird.
Es werden demnach gewünschte Wechsel von Neukunden in eine private Krankenversicherung vereinfacht. Es steht nun in ihrer Entscheidungsfreiheit, in den normalen Versicherungstarif mit Risikoprüfung zu wechseln oder in den private Krankenversicherung Basistarif. Ein Wechsel zwischen den Tarifen ist möglich. Egal ob innerhalb der eigenen Versicherung oder zu einem anderen Unternehmen.

Die private Krankenversicherung und ihr Basistarif ist den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechend, welche als gutes Beispiel dient. Die Beitragshöhe unterscheidet sich lediglich durch Alter oder Geschlecht. Risikozuschläge sind nicht erlaubt. Zudem ist ein leichter Wechsel innerhalb der Versicherung möglich mit einem Nachzug der Altersrückstellung.

Das Thema Sicherheit beim Online-Banking stellt Experten weltweit vor eine große Herausforderung. Haben sogenannte “Hacker” erst einmal Zugriff auf fremde Konten, ist es meist schon zu spät. Deshalb wurden verschiedene Verfahren entwickelt, um höchstmögliche Sicherheit gewährleisten zu können.

Nachdem sich der Nutzer des Online-Bankings über seine Identifikationsnummer und mit Eingabe seines Pins auf dem jeweiligen Bank-Portal eingeloggt hat, werden bei Transaktionen verschiedene Verfahren angewendet, um Kontobesitzer vor Hacker-Übergriffen schützen zu können.

Klassisches TAN-Verfahren
Eine TAN ist eine Transaktionsnummer. Sie ist ein Passwort, das nur einmal eingegeben werden kann und üblicherweise aus 6 Ziffern besteht.
Das klassische TAN-Verfahren läuft in der Regel über ein Liste mit mehreren verschiedenen Transaktionsnummern, die der Online-Banking-Nutzer zuvor von seiner Bank erhalten hat. Bei jedem Buchungsvorgang wird der Bankkunde aufgefordert, eine beliebige TAN aus seiner Liste einzugeben. Ist die eingegebene Nummer korrekt, wurde dadurch der Nutzer identifiziert und die Transaktion abgeschlossen.

iTAN-Verfahren
Das iTAN-Verfahren ähnelt vom Prinzip her dem klassischen TAN-Verfahren. Der Unterschied liegt darin, dass der Nutzer bei Buchungsvorgängen nicht aufgefordert wird eine beliebige Nummer seiner TAN-Liste einzugeben, sondern eine, durch eine Index-Kennziffer gezeichnete, bestimmte Nummer seiner Liste eintippen muss.
Hierdurch soll die Chance verringert werden, dass Hacker durch zufälliges Eintippen mehrerer Ziffern, Zugriff auf fremde Konten erlangen.

mTAN-Verfahren
Der Begriff mTAN bedeutet mobile Transaktionsnummer. Dem Nutzer wird beim Ausführen einer Überweisung eine SMS, mit einer für diese Überweisung generierten TAN, auf sein Mobiltelefon geschickt, die dann eingegeben werden muss.
Dieses Verfahren gilt als sehr sicher, was auch dadurch bestätigt wird, dass im deutschsprachigen Raum bis jetzt noch kein Angriffe erfolgreich durchgeführt wurden konnten.

HBCI-Verfahren
Beim HBCI-Verfahren (Home Banking Computer Interface) erhält der Bankkunde eine Chipkarte, ein Kartenlesegerät, sowie eine entsprechende Software. Bei Transaktionen muss der Bankkunde seine Chipkarte in den Kartenleser stecken und den Karten-Pin eingeben. Hierdurch wird eine elektronische Signatur übertragen und der Vorgang wird somit abgeschlossen.

Als sicherstes Verfahren gilt das HBCI Verfahren. Wird HBCI von der Bank angeboten, sollten Kunden auf diese Möglichkeit zurückgreifen.

In der heutigen Zeit spielt das Internet eine unglaublich zentrale Rolle im Alltag eines fast jeden Menschen. Insbesondere für die jüngeren Menschen scheint es ohne Internet schon überhaupt nicht mehr zu gehen. Genau das gleiche Bild zeigt sich schon auf den allerersten Blick im Berufsleben. Das Internet ist derartig dominant, dass schon bei der kleinsten Störung eines Servers der gesamte Arbeitsablauf droht zusammen zu brechen. Wirkliche Alternativen zum Internet gibt es nicht. Alles scheint voll und ganz auf den Takt des World Wide Web ausgerichtet zu sein. Eines der wohl zentralsten Beispiele in diesem mitunter hochgradig komplexen Zusammenhang stellt ohne jegliche Form von Zweifel der Bereich des so genannten Online Banking dar. Mittlerweile benutzt die Mehrheit der deutschen Bevölkerung das Online Banking auch und vor allem für den privaten Gebrauch.

Die andere Hälfte der Bevölkerung ist jedoch nach wie vor sehr skeptisch was die Vor- und Nachteile des Online Banking angeht. Aus Scheu vor Fehlern oder aber auch nur aus purer Unkenntnis meiden Sie diesen Bereich des Internet so gut es geht. Im Prinzip ist die Funktionsweise des Online Banking jedoch ganz einfach. Ähnlich wie bei einem Email-Account wird dem Bankkunden ein Onlinezugang zu seinem Konto gelegt. Im Rahmen dieses Onlinezugangs bekommt der Kunde dann alle Informationen zu sehen, die er auch auf seinem Kontoauszug finden kann. Hinzu kommen darüber hinaus aber auch noch diverse Funktionen wie beispielsweise Felder zum Überweisen von Geldbeträgen auf andere Bankkonten. Bei der Anmeldung erhält der Kunden neben den ganz normalen Zugangsdaten zum Onlineaccount auch noch eine Liste mit so genannten TAN – Nummer (Transaktionsnummer). Diese TAN-Nummer dient der zusätzlichen Sicherheit.

Soll beispielsweise eine Überweisung vorgenommen werden, so reichen dafür nicht nur die normalen Zugangsdaten zum Onlinekonto, sondern der Kunde muss zusätzlich für jede Transaktion eine auf dieser TAN-Liste abgedruckten Zifferkombinationen eingeben. Ansonsten spiegelt der Onlinezugang genau das wider, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bank auch zu sehen bekommen. Ein Onlinekonto ist kein zweites oder paralleles Konto sondern zunächst einfach nur eine erweiterte Zugangs- bzw. Zugriffsmöglichkeit auf das sowieso schon bestehende Bankkonto. Auf Seiten der Bank sieht es dann prinzipiell genauso aus. Die Bank muss kein Konto extra verwalten, sondern lediglich diesen erweiterten Zugang sicherstellen. Die online durchgeführten Transaktionen laufen dann genauso bei der Bank auf wie die guten alten Überweisungsträger. Auch die Transaktionen des Online Banking müssen dann erst noch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bankfilialen entsprechend bearbeitet und umgesetzt werden. Das Online Banking stellt keinen Automatismus dar.

Es ist allgemein bekannt, dass immer mehr Leute den Weg zu einer Filialbank meiden und ihr Erspartes auf ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto einer Direktbank legen. Das ist durchaus verständlich, da Filialbanken zwar mit mehr Service glänzen, bei Zinssätzen allerdings nicht mithalten können.

Die Anlageformen der Zukunft finden sich im Internet wieder: Sei es die Kontrolle der eigenen Wertpapiere über ein Online Control-Panel oder der Vergleich von Tagesgeldzins oder Festgeldzins über einen Online Vergleich mit anschließendem Kontoabschlusses – hierfür muss nur der Antrag ausgedruckt und ausgefüllt werden. Ein einziger Gang zur Post, um das Post-Ident Verfahren durchzuführen, lässt sich noch (!) nicht vermeiden. Es ist allerdings eine Frage der Zeit, bis die Banken dem neuen E-Post Service der Deutschen Post AG eine Chance geben und auf Post Ident bei jedem Antrag verzichten werden.

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